Der Film begleitet Ben (17), Momo (16) und Zoe (16) ein Jahr lang auf ihrer Suche nach Freiheit, Liebe und einem Platz in der Welt – erzählt in einem innovativen „Social-Media-Diary“-Style, der ihre verschiedenen Perspektiven gleichzeitig auf der Screen zeigt. Zwischen Selbstzweifeln, Zukunftsangst und dem Druck, „funktionieren“ zu müssen, kämpfen sie um ihre Träume: Ben steht zwischen Momo und Zoe und ringt mit seiner sexuellen Identität. Zoe verarbeitet einen #MeToo-Übergriff und findet Kraft in der Musik. Momo will die Welt retten, bricht die Schule ab – und muss neu anfangen.
«Wyld» erzählt konsequent aus jugendlicher Sicht – roh, ehrlich und kompromisslos nah.